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 Das Forschungslabor von Heinrich Nobel

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Heinrich Nobel



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BeitragThema: Das Forschungslabor von Heinrich Nobel   Di Dez 05, 2017 5:29 pm

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BeitragThema: Re: Das Forschungslabor von Heinrich Nobel   Mo Dez 18, 2017 7:21 am

Das Labor von Außen:

Das Labor wurde in und um die Ruine einer alten Wehrfestung errichtet. Um den neuen und zukünftigen anforderungen von Professor Heinrich Nobel zu genügen, befindet es sich am höchsten Punkt Schwedens nahe an der Grenze zu Norwegen und ist in einem sehr praktischen und wenig auf Ästhetik gehaltenen stil gebaut. Ein großer vierkant Block dessen einzige verschönerungen von außen die ehemaligen Burgmauern und Wehrtürme darstellen, davon abgesehen ist es lediglich eine betonierte mit Kruppstahl verstärkte Mauer, die selbst heftigsten Stürmen und sonstigen möglichen normalen und abnormen Wettereinflüssen ohne probleme statthalten würde und vermutlich sogar vielen der bekannten militärischen Maßnahmen ein Dorn im Auge wäre, auch wenn der Professor es nur bedingt auf diesen Teil angelegt hatte. Das aus besonders Leitfähigem Kupfer bestehende Dach wurde mit einer speziellen Beschichtung gefertigt wodurch ein rosten des Metalls verhindert wird und sich die Leitfähigkeit auf die Unterseite überträgt sodass man selbst bei einem Blitzeinschlag auf der Oberseite Gefahrlos stehen kann. Mittig des Dachs befindet sich der Landeplatz für die Tardis, welche dort mehrfach festgekettet werden kann und bei besonder starkem Wetter sogar durch eine mechanische Vorrichtung ins Innere des Gebäudes hinabgelassen werden kann. Vom Kupfernen Dach selbst verlaufen mehrere dicke Kupferleitungen zu dem jeweiligen Wehrturm dem sie zugeordnet sind und auf deren Spitze sich jeweils ein Gewaltiger Blitzableiter befindet, welcher die gesamte Energie eines Blitzeinschlages erst auf das Dach verteilt und von dort dann in das Innere des Gebäudes leitetum dort für die Experimente verwendet werden zu können. Es ist dem Labor ohne Probleme möglich bis zu 4 Blitzeinschläge gleichzeitig aufzunehmen, ab 8 könnte es allerdings auch in diesem Labor zu Problemen kommen, weßhalb auch eine Erdung vorgenommen wurde, welche hinzugeschalten werden kann sollte es zu Überspannung kommen.

Die Außenmauern sind durchgehend Fensterlos, lediglich in den ursprünglich für die Angestellten Räumen gibt es kleine Luken die sich öffnen lassen, jedoch aufgrund mangels der Angestellten, abgesehen von Pjotr, beinahe immer geschlossen sind.
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BeitragThema: Re: Das Forschungslabor von Heinrich Nobel   Mo Dez 18, 2017 8:15 am

Das Labor:

Den eindeutig größten Platz im inneren nimmt das Forschungslabor ein, welches in mehrere Bereiche unterteilt ist und den Bereichen entsprechend auch unterschiedlich ausgestattet wurde. Beinahe jeglicher Ausstattung ist zueigen, das es sich nicht um die ohnehin schon hochwertigen Standardmodelle handelt, sondern diese auch noch jeweils von Professor Heinrich verändert, verbessert und an seine Bedürfnisse angepasst wurden. Was einem ebenfalls sofort auffallen mag, wenn man den rest des Hauses oder insbesondere auch Heinrichs sonstige neigung zu chaos kennt, ist die wirklich erstaunliche Sorgfalt und Ordnung welche sich im Labor wiederspiegelt. Jegliche Forschungseinheit ist kategorisiert und beinahe alles Beschriftet. Phiolen sind ordentich ihrem Inhalt entsprechend alphabetisch in Halterungen untergebracht. Skizzen, Schriften und aufzeichnungen dem Thema entsprechend, an der richtigen Stelle zur Forschung passend eingeschlichtet und jedes WErkzeug und Werkstück an einem speziell dafür vorgesehenen Platz. Obwohl jeder Bereich unterschiedlichen Forschungen gewidmet ist, befinden sich dennoch in absolut jedem Bereich mehrere Anschlüsse an das ausgeklügelte Wasser und Dampfsystem, welches sämtliche Mauern und Teile der Einruchtung durchzieht und sogar als neuartiges Heizsystem verwendet werden kann. Mittels dieser Anschlüsse können dampfbetriebene Maschinen selbst ohne Motor erstmal problemlos getestet werden und viele der Werkzeuge die Dampfbetrieben werden, können so ohne zusätzliche Apparaturen benötigt zu werden einfach verwendet werden. Die gelungsten Erfindungen und Werkstücke befinden sich ebenfalls dem jeweiligen Bereich zugeordnet auf einzelnen Podesten und Halterungen angebracht, als Ausstellungsstücke.

In der Mitte der vier großen Forschungsbereiche, wo diese Aufeinandertreffen, befindet sich Heinrichs Geheimprojekt bei welchem sogar er Geheimhaltung über alles legt. Unscheinbar wirkt es, ist es doch auf den ersten Blick lediglich ein marmorner Kopf welche dem seinen ähnelt auf einem Podest, von welchem aus seltsame in den Boden eingelassene Leitungen zu jedem Forschungsbereich verlaufen, wo sich jeweils ein kleineres aber exaktes Ebenbilder des Kopfes in der Mitte befindet. Hierbei handelt es sich um Heinrichs Forschungsversuch, Alchemie, Technomantie und Blitzenergie zu kombinieren um eine Bereichs-Erinnerungs-Rekonstruktions-Anleitungs-Technomantisch-Energetisch-Rekombinierte Einheit kurz Berater Einheit zu erschaffen. In der Theorie sind seine Forschungen diesbezüglich auch bereits abgeschlossen, allerdings fehlen ihm für den Praktischen Versuch, noch einige der seltenen Zutaten, sowie die dafür benötigte Blitzenergie, von mindestens vier Blitzen. Ein solch starkes Gewitter, war bisher noch nicht vorgekommen und somit die Forschung zum erliegen gekommen.

Zusätzlich findet man in der gesamten Einrichtung, mehrere der kleinen Spielereien denen sich Heinrich als Kind gewidmet hatte und die er bis heute liebgewonnen hat. So kann es sein, das einem eine kleine mechanisch entwickelte Maus über den Weg läuft, deren Körper größtenteils aus Zahnrädern besteht und welche durch die Gänge wuselt. Heinrichs erste kindlichen Versuche mit dem Fliegen, führten zu einer Libellengroßen Flugeinheit, welche auf fremde Stimmen reagiert und als kleiner Alarmmelder dient indem sie einen unangenehmen Pfeifton von sich gibt und vor dem Eindringling herumflattert. Der KÖrper dieser Flugeinheit besteht aus einem ultraleichten Material, wodurch sie sich allein durch das auf und ab flattern mit den kleinen dünnen flügelchen in der Luft halten kann. Es ist kein sonderlich gutes Flugverhalten und das eine oder andere mal, endete das vor dem Gesicht herumflattern auch mit einem unbeabsichtigten im Gesicht landen.
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BeitragThema: Re: Das Forschungslabor von Heinrich Nobel   Mo Dez 18, 2017 8:24 am

Die allgemeinen Räume:

Weit kleiner und auch deutlich weniger speziell ausgestattet sind die allgemein zugänglichen Räume, wie die Küche, das große Lager für allgemeingüter wie Essen, trinken und Dinge für den täglichen Bedarf, zudem gibt es auch noch soetwas wie einen Entspannungsraum in dem sich eine Couch und ein Tisch befindet auf dem sich sogar einige Spiele wie Pokerkarten und ähnliches befinden, die meisten davon jedoch sogar noch original verpackt sind. Lediglich ein Schachtisch in einer Ecke ist von hochwertiger Qualität und besonders die Figuren sind sehr schön gefertigt.

Ein Speiseraum, der bequem Platz für 20 Personen bietet befindet sich direkt im Anschluss an die Küche, ist jedoch beinahe völlig unbenutzt.
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Heinrich Nobel



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BeitragThema: Re: Das Forschungslabor von Heinrich Nobel   Mo Dez 18, 2017 8:33 am

Professor Heinrich Nobels Privatzimmer:

Man könnte durchauß sagen, dass das Zimmer von Heinrich, das exakte Gegenteil zum Labor ist. Von Ordnung kann nicht einmal mehr in geringster vorm gesprochen werden. Chaos und Unordnung wohin man auch schaut. Halb geöffnete Schränke aus denen Kram rausfällt wenn man sie öffnet, Kleidung, Erinnerungszettel, Werkzeuge, Bücher liegen verteilt vom Bett über den Boden. Umgekippte Trinkgefäße sind keine Seltenheit und man würde wohl niemals denken, dass die selbe Person, welche im Labor auf solche Ordnung achtet im eigenen Zimmer derart unordentlich ist.

Das Zimmer selbst ist aber ohnehin der kleineste Raum im ganzen Anwesen und könnte wohl auch eher als Kämmerchen als wirklich als Zimmer bezeichnet werden. Heinrich selbst verbringt auch nur sehr wenig Zeit hier und meist ist es Pjotr der ihn aufs Zimmer bringt, insofern man ihn nicht einfach an Ort und stelle schlafen lässt, was deutlich öfter vorkommt.
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BeitragThema: Pjotrs Kammer   Mo Dez 18, 2017 3:48 pm

Pjotrs Kammer:

Das Zimmer des Gehilfen beherbergt nicht viel. Unter dem Fenster steht ein einfaches Bett mit dicken Daunendecken, die meistens unordentlich irgendwie auf dem Bett liegen. Neben dem Bett befindet sich ein kleiner Nachttisch, mit einer Nachtkerze. Sicherlich wäre es auch möglich Gaslicht in die Dachkammer zu verlegen, aber der Aufwand ist Pjotr zu groß. Wenn der Mann mal in seinem Zimmer ist, dann ist es ihm meistens egal, wie dunkel es ist, auch wenn das im Winter schon Nachmittags der Fall ist. Ein Schmaler Schrank findet auf der anderen Seite der Tür Platz und direkt daneben steht ein kleiner Waschtisch. Der einfache Schrank beherbergt neben ein bisschen Kleidung vor allem eine kleine Sammlung an Bildern von hübsch gezeichneten Frauen. Einigen sieht man an, dass sie schon ziemlich lange an der Innenseite des Schranks ihr Dasein verbringen.
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